Detaillierte strukturelle Erklärung des Erdgasspeichertanks

Der Erdgasspeichertank ist ein Tank mit Doppelschichtstruktur zur Speicherung kryogener Flüssigkeiten, um dem Druck des Mediums standzuhalten, und der Niedertemperaturtank besteht aus einem Gehäuse aus niedrigtemperaturbeständigem legiertem Stahl (0Crl8Ni9). Zwischen der Schutzschicht des Tanks und dem Tank wird ein gewisser Abstand eingehalten, um einen Isolationsraum zu bilden, der die Schwerkraftlast des Tanks und des Mediums sowie den Vakuumunterdruck der Isolationsschicht trägt. Der Mantel besteht aus Behälterstahl ohne Kontakt mit niedrigen Temperaturen, und die Isolierschicht ist zum Hochvakuumpumpen größtenteils mit Perlmuttsand gefüllt. Die Verdunstungsrate von Niedertemperaturspeichern liegt im Allgemeinen unter 0,2 %.
II Schematische Darstellung der Dekompression und Druckbeaufschlagung eines Tieftemperaturspeichers:
Der Auslass des Erdgasspeichertanks wird durch den Eigendruck des Speichertanks gespeist. Nachdem die Flüssigkeit ausgestoßen wurde, sinkt der Flüssigkeitsspiegel und der Gasphasenraum vergrößert sich, was zu einem Druckabfall im Tank führt. Daher ist es notwendig, kontinuierlich Gas in den Tank zu füllen, um den Druck im Tank unverändert zu halten und die Prozessanforderungen zu erfüllen. Wie in Abbildung 2 dargestellt, sind unter dem Lagertank ein Druckverdampfer und ein Druckventil angebracht. Der Druckvergaser ist ein luftbeheizter Vergaser und seine Installationshöhe muss niedriger sein als der minimale Flüssigkeitsstand des Erdgasspeichertanks. Die Wirkungsweise des Verstärkerventils ist der des Druckminderventils entgegengesetzt. Wenn der Ausgangsdruck des Ventils unter dem eingestellten Wert liegt, öffnet es und steigt der Druck über den eingestellten Wert, schließt es. Der Druckaufbauvorgang läuft wie folgt ab: Wenn der Druck im Tank unter dem eingestellten Wert des Druckventils liegt, wird das Druckventil geöffnet und die Flüssigkeit im Tank fließt langsam um den Flüssigkeitsniveauunterschied in den Druckverdampfer. Das bei der Flüssigvergasung erzeugte Gas strömt durch das Druckventil und die Gasphasenleitung und wird dem Tank zugeführt. Durch die kontinuierliche Gaszufuhr steigt der Druck im Tank. Wenn der Druck über den eingestellten Wert des Verstärkerventils steigt, schließt das Verstärkerventil. Zu diesem Zeitpunkt verhindert der Druck im Druckverdampfer, dass die Flüssigkeit in den Druckprozess fließt.






